Am Murradweg

Am 24.7. war ich mit dem Rad im Murtal unterwegs.

Zuerst - quasi als Aufwärmübung - bin ich bei Leoben auf einen Hügel gefahren und war so mountainbikemäßig ein paar Kilometer im Schwarzwald unterwegs. Bereits um 7:15 Uhr bin ich mit dem Rad vom Auto weggefahren.


Blick von der Ruine Masenburg auf die Jakobikirche in Leoben:




Die Mountainbike-Runde führte mich durch den Schwarzwald - es gab hier auch einen interessanten Naturlehrpfad:




Die Ruine Massenburg, oberhalb der Jakobikirche gelegen, stammt mit ihren Ursprüngen aus dem 13. Jahrhundert. Ein großzügiger Umbau fand gegen Mitte des 16. Jahrhunderts statt. 1820 wurde die Burg bis auf den Torbau (Schüttkasten) abgetragen. 


Die Ruinen wurden 1936/37 gesichert. Eine Restaurierung und teilweise Freilegung des Mauerwerkes fand 1996/97 statt. Dabei wurde auch kleiner Aussichtsturm errichtet. Die Umgestaltung der Massenburg durch die Architekten Maier und Maier aus Graz wurde mit der Gerambrose für gutes Bauen ausgezeichnet.





Nach dieser Aufwärmrunde bin ich zuerst mit dem Auto nach Bruck/Mur gefahren und von dort weg ging es um ca 10 Uhr mit dem Rad bis Graz.


Um 11:15 war ich bereits im Wallfahrtsort Pernegg.




Die Frauenkirche am linken Murufer in Pernegg ist eine der künstlerisch großartig ausgestalteten Glaubenszeugnisse im Murtal und als Wallfahrtskirche sehr beliebt.


Um 13 Uhr bin ich in der Stadt Frohnleiten angekommen und es war Zeit für eine kleine Mittagspause am Hauptplatz.








Foto unten: Die Kirche Mariä Himmelfahrt ist die römisch-katholische Pfarrkirche von Frohnleiten



Um 14 Uhr war ich bei der Burg Rabenstein...





Wo einst im finsteren Mittelalter Ritter um die Gunst des Burgfräuleins warben und Handelsleute den Burghof mit ihren Waren passierten, findet sich heute nach einem mehrjährigen spektakulären Umbau eine Location, die ihresgleichen sucht.

Der Burgherr von heute, DI Werner Hochegger, ist ein moderner Geschäftsmann, der Visionen ermöglicht und genau weiß, dass besondere Leistungen auch besonderer Umstände bedürfen. Rabenstein ist genau jener Platz, der auf der einen Seite in Verbindung mit der Kraft Jahrhunderte alter Geschichte auf Verlässlichkeit und Kontinuität setzt und auf der anderen Seite auf Basis des modernen und gefühlvollen Ausbaus, Nährboden für Perspektiven und Innovationen bietet.

Homepage: http://www.burg-rabenstein.at/






Um 17 Uhr bin ich schließlich bei meinem heutigen Ziel, dem Hauptbahnhof in Graz, angelangt!