Ein Wintertag über Gloggnitz – Zwischen Tälern, Farben und Fernblicken
Manchmal braucht es keine großen Pläne. Nur einen klaren Wintermorgen, ein paar Schritte bergauf – und plötzlich öffnet sich das Tal wie ein vertrautes Buch, das man schon hundertmal gelesen hat und trotzdem jedes Mal neu entdeckt.
Die Hänge oberhalb von Gloggnitz zeigen sich im Wechselspiel
aus Schatten und Licht –
ein stilles Schauspiel, das nur die kalte Jahreszeit
so zustande bringt.
aus Schatten und Licht –
ein stilles Schauspiel, das nur die kalte Jahreszeit
so zustande bringt.
Die Bahnlinie zieht wie eine feine Linie durch das Tal,
während aus der Ferne die Rax mit ihrem weißen Gipfel wacht.
Die Felder und Wälder rund um Gloggnitz –
ein Mosaik der Jahreszeiten
Richtung Schottwien schiebt sich die Talbrücke über das Land.
Ein Bauwerk, das zeigt, wie Mensch und Landschaft
seit Jahrzehnten miteinander leben
Winter trifft Architektur
Schattenspiele und Lichtstreifen über den Feldern
Es war nur ein Spaziergang. Aber einer von denen, nach denen man heimkommt und merkt: Man hat mehr mitgenommen, als man gesucht hat.
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