Am 11. März 2026 startete ich meine erste wirklich längere Radrunde des Jahres – eine Tour durch das Mürz- und Murtal, die sich gleich wie ein kleines Frühlings-Upgrade für Körper und Kopf angefühlt hat.
Schon beim Losfahren war klar: Der Winter hat endgültig die Bühne verlassen. Die Temperaturen waren angenehm mild, die Luft frisch, und überall zeigten sich erste Vorboten des Frühlings. Die Landschaft entlang der Mürz und später der Mur präsentierte sich in diesem typischen Übergangszustand – noch nicht ganz grün, aber schon voller Leben.
Die Route führte mich durch mehrere Orte mit ganz eigenem Charakter:
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Mürzzuschlag, bekannt als Ausgangspunkt für alpine Abenteuer und mit spannender Industriegeschichte
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Langenwang, ruhig gelegen und eingebettet in die weiten Talflächen
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Niklasdorf, wo sich das Tal langsam öffnet und die Mur mehr Raum bekommt
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und schließlich Leoben, die traditionsreiche Montanstadt mit studentischem Flair
Unterwegs gab es nicht nur landschaftlich einiges zu entdecken –auch aus Geocaching-Sicht war die Tour ein voller Erfolg:
über 30 Funde konnten verbucht werden.
Eine Mischung aus klassischen Verstecken, kreativen Ideen und ein paar „Warum liegt das genau hier?!“-Momenten,
die den Reiz dieses Hobbys ausmachen.
hat immer etwas Symbolisches.
Die Beine finden langsam wieder ihren Rhythmus, der Kopf wird frei,
und irgendwo zwischen Fluss, Feldern und kleinen Ortschaften merkt man:
Die Saison hat begonnen!










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