Mit dem Rad durch den Südosten Wiens – Zwischen Stromleitungen, Geocaches und Gewitterstimmung
Am 27. Juli 2025 sattelte ich mein Fahrrad und machte mich von Schwechat aus auf eine sommerliche Entdeckungsreise südöstlich von Wien. Das Ziel: eine entspannte Runde mit Geocaching-Schätzen, spannenden Fotomotiven – und vielleicht der eine oder andere überraschende Fund entlang des Weges.
Gleich zu Beginn führte mich mein Weg zum imposanten Gelände des Austrian Power Grid – einem der zentralen Knotenpunkte im österreichischen Stromnetz. Die mächtigen Hochspannungsmasten und das industrielle Flair bildeten einen spannenden Kontrast zur umgebenden Natur. Weiter ging es über den Laaer Berg, der mit seinen sanften Hügeln einen wunderbaren Blick Richtung Wiener Becken bot.
Die Route führte mich durch Rannersdorf und Kledering – kleine, charmante Orte mit ruhigem Vorstadtflair und versteckten Ecken, perfekt für Geocacher wie mich. Besonders sehenswert ist in Kledering das große Verschiebebahnhof-Gelände, ein Paradies für Eisenbahnfans.
Während es im südlichen Niederösterreich bereits gewittrig wurde und der Wind kräftig über die Felder pfiff, blieb meine Tour vom Wetterglück geküsst: Sonnenschein, milde Temperaturen und das beruhigende Surren der Reifen auf dem Asphalt begleiteten mich bis nach Oberlaa – wo die Therme lockte, ich aber lieber zur Kamera griff.
Ein Nachmittag voller Bewegung, kleiner Abenteuer und vieler stiller Eindrücke.
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